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KURSE FÜR VORGABENSPIELER
SATEF - der Handicap-Kompakt-Kurs:
Viele Golfer mit Clubvorgabe oder hohem Handicap schaffen zu Hause keine Verbesserung. Die Gründe dafür mögen Mangel an Zeit und Entspanntheit beim Spiel oder die Schwierigkeit des Platzes sein; manchmal fehlt es auch an netten und motivierenden Mitspielern.
Die Lösung heißt „SATEF“. Erstmals 1996 durchgeführt, schafft dieser Spezialkurs fernab vom Alltag und in schöner Urlaubsumgebung die ergebnisfördernden Bedingungen. Anleitung und Unterricht der besonders ausgebildeten amp-Trainer führen regelmäßig zu besseren Spielergebnissen.
Der Ablauf: 
Fünfmal wird derselbe Platz in täglich wechselnder Spielweise angegangen. So werden Platzkenntnis und Vertrautheit mit der Anlage vermittelt. Die Spielmethode „SATEF“ soll dazu anhalten, die gewohnte – bislang weniger erfolgreiche – Spielweise bewusst zu verändern. Der Name „SATEF“ bildet sich aus den Anfangsbuchstaben der Spielarten jedes Tages. 1. Tag: Training und Spiel auf Sicherheit (9loch), 2. Tag: Training und Spiel auf Angriff (9loch), 3.Tag (18loch): Taktik, 4. Tag (18loch): Experimentieren. 5. Tag (18loch): Finale.
Der amp-Trainer bereitet täglich auf die Runde vor und erläutert die Spielform des Tages. Er ermuntert die Teilnehmer, konsequent nach dem Motto vorzugehen und es durchzuhalten, ohne in den gewohnten „Trott“ zu verfallen. Er achtet auf die Einhaltung von Regeln und Etikette. Im Anschluss wird das Ergebnis analysiert.
Teilnehmer & Vorgabenwirksamkeit:
Die Teilnehmer sollten über eine Spielstärke verfügen, die mindestens der Clubvorgabe 45 (Turnierreife) entspricht.
Der Trainer bereitet über zwei Tage auf drei vorgabenwirksame Wettspiele über jeweils 18 Löcher vor. Es wird eine ausreichende Regelkenntnis erwartet. Unterstützend und zur Vorbereitung erhält jeder Teilnehmer eine Buchhilfe (Regelbuch).
Der gastgebende Club ist Ausrichter der Wettspiele und meldet die Ergebnisse entsprechend des DGV-Vorgabensystems an den Heimatclub des Teilnehmers. Wer erstmals die DGV-Vorgabe 36 erspielen möchte, erkundige sich vorab beim Spielausschuss des Heimatclubs nach den Möglichkeiten der Anerkennung.




